PFAS und ihre Auswirkungen auf die Angelfischerei
PFAS sind inzwischen ein häufig diskutiertes Problem. Diese künstlich geschaffenen Chemikalien können sich in der Nahrungskette der Fische anreichern und eine Gesundheitsgefahr darstellen.
Das Wichtigste in Kürze
- PFAS gelangen in die Umwelt und können sich in der Nahrungskette der Fische anreichern.
- In der Thüringer Bleilochtalsperre wurden hohe PFAS-Werte bei adulten Flussbarschen gemessen.
- PFAS werden als gesundheitsschädlich eingestuft.
PFAS sind Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen, die in verschiedenen Produkten wie Küchenutensilien oder Textilien verwendet werden. Sie gelangen in die Umwelt und können sich in der Nahrungskette der Fische anreichern.
In der Thüringer Bleilochtalsperre wurden bei adulten Flussbarschen alarmierende Werte von ca. 39 µg PFAS pro Kilogramm Fisch gemessen.
PFAS werden als gesundheitsschädlich eingestuft und können unter anderem mit Krebs, Leberschäden und Immunsystemstörungen in Verbindung gebracht werden.
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