Klimawandel und seine Auswirkungen auf heimische Gewässer
Hitzesommer und Starkregenereignisse sind in Deutschland häufiger geworden und verändern die Lebensbedingungen von Fischen. Angler beobachten die Beeinträchtigungen an ihren Gewässern, kennen aber die genauen ökologischen Zusammenhänge nicht.
Das Wichtigste in Kürze
- Hitzesommer und Starkregenereignisse sind in Deutschland häufiger geworden.
- Dürre und Hitzeperioden können zu Fischsterben führen.
- Die Zunahme der durchschnittlichen Wassertemperatur sowie die saisonale Veränderung der Niederschlagsmuster führen zu…
Hitzesommer und Starkregen sind Folgen der Klimaveränderung und beeinflussen die Verbreitung und Bestandsdichte von heimischen Fischarten. Während Extremwetterereignisse häufiger auftreten, treten sie oft gleichzeitig auf.
Die Auswirkungen der Klimaänderung auf die heimischen Gewässerfauna sind beträchtlich. Dürre und Hitzeperioden können zu Fischsterben führen, während starkregeninduziertes Hochwasser hydraulischen Stress und massiven Feinsubstrat- und Schadstoffeinträgen aussetzt.
Die Zunahme der durchschnittlichen Wassertemperatur sowie die saisonale Veränderung der Niederschlagsmuster führen zu dauerhaften Veränderungen im Fischbestand. Die Bestandsregeneration wird durch wiederholte Störungen immer wieder zurückgesetzt.
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