Niedrigwasser im Bodensee: Folgen für Fischer und Badegäste
Der Wasserstand des Bodensees ist unter 2,50 Meter und es werden keine langfristigen Erholungssignale erwartet. Dies hat negative Auswirkungen auf Fischer und Badegäste.
Das Wichtigste in Kürze
- Berufsfischer haben Probleme, weil viele Häfen nicht mehr erreichbar sind.
- Badeverbote werden in der Schweiz ausgesprochen, um die Fische zu schützen.
Das Niedrigwasser im Bodensee hat negative Auswirkungen auf Fischer und Badegäste. Der Wasserstand liegt unter 2,50 Meter, was mehr als ein Meter weniger als das langjährige Mittel ist. Eine schnelle Erholung ist nicht in Sicht.
Berufsfischer haben Probleme, weil viele Häfen nicht mehr erreichbar sind. Sportfischer haben mit ihren Booten keine größeren Probleme, aber Angler erreichen an vielen Stellen das tiefere Wasser überhaupt nicht mehr.
Thomas Lang, Vizepräsident des Landesfischereiverbandes Baden-Württemberg, sieht in diesem Zusammenhang die Schweiz als positives Beispiel. Dort werden Badeverbote ausgesprochen, um die Fische zu schützen.
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