Gewässer & Umwelt Rheinland-Pfalz Quelle: SWR – Rheinland-Pfalz

Niedrigwasser im Rhein: Wird das zur neuen Normalität?

Niedrigwasser im Rhein wird immer häufiger, da Klimawandel und abnehmende Gletscherschmelze den Fluss verändern. Diese Entwicklung hat Folgen für die Schifffahrt, die Wirtschaft und die Trinkwasserversorgung.

Das Wichtigste in Kürze

  • Klimawandel und abnehmende Gletscherschmelze verändern den Rhein und führen zu häufigeren Niedrigwasserständen.
  • Das Niedrigwasser hat dramatische Folgen für die Schifffahrt, die Wirtschaft und die Trinkwasserversorgung.
  • Es geht darum, mehr Wasser in der Landschaft zu halten und weniger Treibhausgase auszustoßen.
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Das Niedrigwasser im Rhein ist auf Klimawandel und abnehmende Gletscherschmelze zurückzuführen. Wegen Hitze und Dürre führt weniger Wasser ins Flussbett ein. Ein Drittel des Rheinwassers stammt aus Gletschern in den Alpen.

Die Folgen sind für die Schifffahrt, die Wirtschaft und die Trinkwasserversorgung dramatisch. Dazu kommt der Druck auf das knappe Wasser aus Landwirtschaft, Energieversorgung und Ökosystemen.

Experten wie der Hydrologe Robert Reinecke sehen eine gesellschaftliche Aufgabe, das Thema mit dem Klimawandel zu verknüpfen. Es geht darum, mehr Wasser in der Landschaft zu halten und weniger Treibhausgase auszustoßen.

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