Elektrofischen im Kampf gegen die Quaggamuschel im Möhnesee
Im Möhnesee findet eine Art Inventur statt. Mit Stromstössen und Sonaraufnahmen. Der Ruhrverband will es genau wissen, wie sich der Fischbestand durch die Quaggamuschel verändert hat.
Das Wichtigste in Kürze
- Der Ruhrverband betäubt Fische mit Stromstössen im Möhnesee
- Die Untersuchungen dauern zwei Wochen
- Die Quaggamuscheln verändern das Ökosystem Talsperre
Der Ruhrverband betäubt Fische mit Stromstössen im Möhnesee, um den Fischbestand zu ermitteln und die Auswirkungen der Quaggamuschel auf das Ökosystem zu untersuchen.
Die Untersuchungen dauern zwei Wochen und werden von Wissenschaftlern der Universitäten Münster und Duisburg-Essen unterstützt.
Die Quaggamuscheln fressen Plankton und verändern die Nahrungskette, was direkte Auswirkungen auf alle Talsperren des Ruhrverbandes hat.
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