Höhere Schadstoffkonzentrationen im Rhein
Im Rhein werden höhere Konzentrationen von Schadstoffen gemessen, was auf das aktuelle Niedrigwasser zurückgeführt wird. Das kann Auswirkungen auf die Fischbestände und die Trinkwasserversorgung haben.
Das Wichtigste in Kürze
- Höhere Schadstoffkonzentrationen im Rhein
- 2,6-Dimethyl-1-Aminoidan gefunden
- Schadstoffe können Lebensbedingungen für Fische beeinflussen
Im Rhein wurden höhere Schadstoffkonzentrationen gemessen, was auf das aktuelle Niedrigwasser zurückgeführt wird.
Der Stoff 2,6-Dimethyl-1-Aminoidan, ein Vorprodukt für Pflanzenschutzmittel, wurde im Rhein gefunden.
Die gefundenen Schadstoffkonzentrationen sind bislang nicht gefährlich, aber sie können die Lebensbedingungen für Fische und die Trinkwasserversorgung beeinflussen.
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