Krabbenfischerei in Niedersachsen läuft schlecht
Die Krabbenfischerei in Niedersachsen erlebt eine Krise. Fischer haben weniger Krabben gefangen und müssen hohe Kosten tragen. Die Fangmengen könnten sich jedoch noch verbessern.
Das Wichtigste in Kürze
- Fischer haben weniger Krabben gefangen als im Vorjahr.
- Es wird vermutet, dass der Wittling die Ursache für die schlechten Fänge ist.
- Die Fangmengen sind insgesamt nicht besonders groß.

Fischer in Niedersachsen haben weniger Krabben gefangen als im Vorjahr. Der Grund für die schlechten Fänge ist unklar, aber es wird vermutet, dass der Wittling, ein natürlicher Fressfeind der Krabbe, massenhaft aufgetaucht ist.
Die Fangmengen sind insgesamt nicht besonders groß. Der Fischerei-Experte Philipp Oberdörffer sagte, dass die Fänge besser in Richtung Ostfriesische Inseln und Ems sowie in den angrenzenden Niederlanden sind.
Die Fischer sind besorgt, dass das Herbstwetter in den kommenden Wochen zu schaffen machen wird und die Fangmengen noch weiter fallen könnten.
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