Forscher versuchen, Seesaiblinge im Zürichsee zu retten
Ein Forscherteam der ZHAW versucht, den Seesaibling im Zürichsee durch künstliche Laichplätze zu retten. Die Laichplätze für den gefährdeten Fisch sind laut Forschern rar geworden.
Das Wichtigste in Kürze
- Der Seesaibling ist gefährdet und wird von der ZHAW untersucht.
- Die ZHAW will den Seesaibling mit künstlich aufgeschütteten Laichgründen retten.
- Die Erfolg der Maßnahmen wird laufend untersucht.

Der Seesaibling ist in der Schweiz heimisch und zählt zu den gefährdeten Fischarten. Er wird von der ZHAW in einem Projekt untersucht, wie man den natürlichen Fortbestand im Zürichsee fördern kann.
Die Hochschule will den Seesaibling mit künstlich aufgeschütteten Laichgründen retten. Im November 2025 fanden im Rahmen des Hochschulprojekts zwei Kiesschüttungen im Zürichsee statt.
Die Forscher hoffen, dass die Eier der Seesaiblinge in den neuen Kiesaufschüttungen abgelegt werden und dort überleben.
Der Erfolg der Maßnahmen wird laufend untersucht, etwa mit Unterwasserkameras.
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